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Ein Tag in meinem Leben als Kreativ- Coach für Künstlerinnen

Es ist Mittwoch, der 28. November 2018. Während ich genau vor einem Jahr einen gewöhnlichen Arbeitsalltag bei einem Lieblingskunden in meiner Lieblingsstadt Hamburg erlebt habe, ist dieses Jahr alles anders: aufregender, vielseitiger, technischer aber auch bewusster und achtsamer im Umgang mit mir und meinen neuen Lieblingskunden - den Künstlerinnen.

Wie jeden Morgen starte ich mit einer kurzen Reflexion

Mein morgendliches Ritual: Kaffee und 5-Jahres-Tagebuch
Mein morgendliches Ritual: Kaffee und 5-Jahres-Tagebuch

In meiner Selbständigkeit als Kreativ-Coach habe ich mich entschieden, Online-Kurse zu geben, um an jedem Ort verfügbar zu sein, ohne ständig reisen zu müssen. Dafür musste ich technisch so viele Dinge lernen, dass ich damit Tage und Wochen verbracht habe. Und irgendwann wusste ich gar nicht mehr, was ich tagsüber so gemacht habe.

 

Da gab mir eine gute Freundin einen Rat: führe doch einfach ein 5-Jahres-Tagebuch. Damit habe ich dann sofort begonnen, es war der 01. März 2018. Seitdem schreibe ich jeden Morgen einmal kurz in mein Tagebuch, was mich am Tag zuvor beschäftigt hat. Welche Gedanken ich hatte. Am Abend habe ich dazu keine Lust mehr, aber der Morgen mit der ersten Tasse Kaffee hat jetzt dieses feste Reflextions-Ritual. Und am meisten freue ich mich auf das nächste Jahr, wenn ich jeden Tag lesen kann, was genau vor einem Jahr war. Die Idee mit dem Tagebuch, welches dann am 27. Februar 2023 fünf Jahre meines Lebens enthält, ist genial. Danke Beate Schulz, für diesen wertvollen Tipp!

 

Das Feedback meiner Kursteilnehmerinnen ist für mich eine wertvolle Unterstützung

Mein Kurs ”Finde deinen künstlerischen Stil” endet zum zweiten Mal. Er ging über drei Wochen und meine Kursteilnehmerinnen haben ihren eigenen künstlerischen Weg reflektiert, sich mit ihren Inspirationsquellen beschäftigt und ihre künftigen Themen/ Stile überdacht. Als Kursleiterin stecke ich immer ganz tief mit meinen Tipps und der Sicht von außen mit drin. Dabei versuche ich wahrzunehmen, ob sie auch wirklich wachsen, ob sie zufrieden sind, ob es ihnen Spaß macht, etc.

 

Aber endgültig wissen kann ich das natürlich erst, wenn die Teilnehmerinnen ihr konstruktives, für mich wertvolles Feedback geben. Deshalb habe ich an diesem Mittwoch meinen Fragebogen an alle Teilnehmerinnen verschickt. Ich habe sie gefragt, ob der Kurs hilfreich war, welche drei Dinge ihnen gefallen haben und welche nicht. Spannend ist auch die Frage, ob der Kurs so war, wie sie es erwartet haben. Aus dem letzten Kursfeedback im Juli weiß ich, dass mein Kurs anders ist als gewöhnliche Kurse. Ich lege keinen Wert auf die Vermittlung von Techniken, sondern achte auf die Reise nach innen. Der eigene Stil ist keine Frage der Technik, sondern die Frage nach der eigenen Stimme. Jetzt warte ich  mega-gespannt auf die Rückmeldungen.

 

Ich will mehr Kunst sehen, deshalb starte ich am Sonntag einen Aufruf zum #sonntagistkunsttag

Ich mag keine Massenware im Wohnzimmer! Deshalb ziehe ich als Kreativ-Coach in die Welt und ermutige (vorrangig) Künstlerinnen, ihre Kunstwerke zu erschaffen, darüber zu sprechen und sie dann logischerweise auch zu verkaufen.

 

Seit drei Sonntagen zeige ich auf Instagram, dass ich selber nicht nur Kunst mache, sondern auch Kunst kaufe. Und deshalb rufe ich am Sonntag, den 02.12. auf meiner Facebook- und Instagram-Seite alle auf, ihre gekaufte Kunst zu zeigen. Alle die in ihrem Zuhause Kunst haben, sollen unter dem #sonntagistkunsttag ein Foto von ihrem gekauften Kunstwerk teilen.

 

Ich GLAUBE: Erst wenn ich selber bereit bin, für Kunst Geld auszugeben, gibt es auf dieser Welt Menschen, die auch bereits sind, für meine Kunst Geld auszugeben.

 

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